E-Jugend: Auswärtsspiel gegen den SV Esting.

Geschrieben von Michael Trott am .

20191011 E Jugend03A Robert Hoyzer lässt grüssen !!!

Unsere Mannschaft am 11.10.19 zu Gast beim Tabellenersten dem SV Esting.

 

Vor Anpfiff wurde ausgemacht, dass es keinen Schiedsrichter geben soll, heißt, dass die Trainer nach eigenem Ermessen Foul geben oder nicht. Die ersten Minuten gehörten unseren Jungs und Mädel. Starke Passstafetten und kontrollierter Spielaufbau ermöglichten uns tolle Abschlüsse, die zu oft nicht mit einem Tor gekürt wurden. ...

 

 

...  Esting hatte keinerlei Mittel unsere Nummer 10 ruhig zu stellen außer mit Fouls. Der Schiedsrichter.....ja richtig gelesen, sagte aber, dass es kein Foul war. Vielleicht stand er schlecht oder die Sonne hat geblendet, man weiß es nicht. Abschlag der Estinger nach nicht gewertetem Freistoß.....laaaaaang nach vorne 1:0 Esting. laaaangweilig!!

Die SG im Spielaufbau mit Felix. Dieser wird vor dem Herrn Schiedsrichter durch zwei Estinger brutal niedergesteckt. Gut dass der Schiri sich nicht besonders viel bewegte. Da hatte er zum Glück noch die Luft seine Pfeife einmal zu nutzen. Die Ausführung dieses Freistoßes war nicht besonders glücklich. Es resultierte das 2:0 für Esting.

Fußballerisch waren wir eindeutig überlegen, dass merkte auch der Schiedsrichter und gab seinen Estingern Anweisungen wie sie sich stellen sollten. Ja wieder richtig gelesen!!!! Abermals Foul an unserer Nummer 10. Natürlich erfolgte kein Pfiff des " Un"parteischen.
Nach einem langweilig langen Abschlag der Estinger sicherte Raffi in unserem Straffraum den Ball. Felix machte das Spiel schnell, Pass auf Devin dieser fetzte auf der linken Seite nach vorne. Er verlor zwar den Ball, setzte aber nach und erkämpfte sich den Ball wieder. Pass von Devin auf Luis, 2:1.

Felix hatte einen offenen Schnürsenkel. Trainer Trott wollte diesen schnell in einer unterbrochenen Spielsituation binden. Der regelsichere Schiedsrichter forderte aber hier einen Wechsel. Es ging ohne Wechsel weiter.

Halbzeitstand 2:1

Die SG begann die zweite Hälfte wieder stark. Wir ließen aber wieder zu viele Möglichkeiten liegen. In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit hätten wir drei Tore machen können, taten dies aber nicht.

Nun wurde der schlecht aufgepumpte Ball des SV Esting dazu genutzt, ihn wieder möglichst weit nach vorne zu bolzen. Spielerisch konnten sich die Estinger kaum auszeichnen. Lange Abschläge ohne Ideen, auf Grund unserer nicht genutzten Möglichkeiten. Es stand in kurzer Zeit 7:1 für die Gastgeber. Diese ausgefeilte Spieltechnik der Estinger sieht man oft beim Rugby.

Die Schiedsrichterleistung in voller Robert Hoyzer Manier zeigte seine Wirkung. Die SG spielte weiter einfachen aber verunsicherten Fußball. Die Möglichkeiten waren da. Es zappelte nur nie im Netz der Gegner. Die zwei Köpfe größere Nummer 5 der Estinger berührte den Ball und hebelte danach unseren linken Abwehrspieler mit einem Tritt aus. Schiri gibt Ecke. Auf Nachfrage durch Trainer Keitel, warum dies eine Ecke sei und kein Foul, kam keine aussagekräftige Antwort. Er hätte nicht gepfiffen, teilte er mit. Kann man nicht verstehen, muss man auch nicht. Wieder ein eindeutiges Foul, was nicht geahndet wurde. Wieder lag die Nummer 10 unserer SG auf dem Rasen. Reklamation beim in schwarz gekleideten Herren rief nur ein Schulterzucken hervor. Langer Ball der Estinger auf die Nummer 5 und es stand 8:1. Trotz des hohen Rückstandes kämpfte unsere Mannschaft weiter. Es gelang uns nach Hereingabe einer Ecke ein Abschluss. Diesen lenkten die Estinger selber ins Tor.

Endstand 8:2

Fazit:

Das Vorbolzen wie der SV Esting hat nichts mit Fußball zu tun. Fußballer spielen mit aufgepumpten Bällen, die technisch unversierten Bolzer eben mit luftleeren Bällen. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn der Mann mit der Pfeife eine Ballpumpe in der Hand gehabt hätte, um den Spielball mehr Luft zu verleihen.

Schlechter kann man ein Spiel nicht verpfeifen. Ein Robert Hoyzer hatte anno dazumal versucht unauffällig falsch zu pfeifen oder im richtigen Moment eben nicht. Der hat zumindest mal gepfiffen. Heute wäre wohl erst ein Pfiff erfolgt, wenn ein Estinger Bein gebrochen oder eine Nase blutig gewesen wäre.

Der Spielstand spiegelte zum Teil nicht unsere Leistung wieder. Wir hatten heute sehr guten Fußball gespielt, so wie die Trainer das forderten. Einige Fehler hat der ein oder andere gemacht, ja mei kommt vor im Fußball. Wir haben als Mannschaft fungiert, haben versucht unser Prinzip umzusetzen. Wir müssen aber zukünftig unsere Chancen besser nutzen, ehrgeiziger in die Zweikämpfe gehen und die Körper mehr reinstellen.

Spielaufstellung:

Rafael Porsche (T)

Luis Trott (K)

Ina Göttler

Benedikt Kellerer

Felix Istock

Emil Roller

Valentin Sandmann

Maxi Keitel

Devin Schmalfuss

Tor(e):

Luis Trott

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